Interview Franziska Walther Konferenz Tokyo
.jpg)
Interview Florian Pöpleu
Auslandssemester an der Shanghai-University
Florian Pöpleu berichtet über seine Erfahrungen
Würden Sie die Zeit in Shanghai als positives Erlebnis bewerten?
Eindeutig! Die Zeit in Shanghai hat mir die Augen für eine neue, eigentlich sehr alte und in ihrer Andersartigkeit einzigartige Kultur geöffnet.
Außerdem bestand ein starker Zusammenhalt innerhalb unserer Studentengruppe. Wir hatten eine gute Chinesisch-Lehrerin und neben den Fortschritten in der Sprache und im interkulturellen Verständnis eine Menge Spaß.
Auslandspraktikum bei CAISSA Touristik in Beijing
Nach meiner Ankunft in Beijing holte mich meine Mitbewohnerin Carina am Flughafen ab. Erschöpft von der langen Reise war ich sehr froh darüber, da sie bereits am Vormittag angekommen war und ausfindig gemacht hatte, wo sich unsere Wohnung befindet - zumindest ungefähr. Nach einigem hin und her und großen Verständigungsproblemen fanden wir heraus, dass wir zwar im richtigen Compound waren, allerdings in Haus B statt in Haus C, in dem sich tatsächlich unsere Wohnung befand.
Eventorganisation Hamburg Harley Days
Die Bergmann Gruppe besteht aus drei Eventagenturen (uba, bwp, bjp), die in verschiedenen Bereichen wie Festivals, Großevents und Catering agieren sowie drei gastronomischen Betrieben (Marina Travemünde, Café Wien, Café Borchers). Insgesamt arbeiten innerhalb der Bergmann Gruppe über 38 Festangestellte, drei Azubis und drei Praktikanten an verschiedenen Projekten über das ganze Jahr verteilt.
Auslandssemester an der Hawaii Pacific University
Am Anfang, erklärt Lisa, war es ein bisschen verwirrend auf dem Main Campus der Hawai’i Pacific University (HPU). Die Hörsaale sind nämlich über mehrere Straßen verteilt und der Campus ist nicht gerade klein. Um die Anforderungen der Kurse zu meistern, muss man bereit sein viel Fleißarbeit zu leisten. Es gab ein „Quiz“ (ein Test) am Anfang jeder Vorlesung, das für die Endnote relevant war. Hausarbeiten und Präsentationen, „Mid-Terms“ (Prüfungen, die mitten im Semester stattfinden) und „Finals“ (Abschlussprüfungen) gehörten auch dazu. Auf die Frage, ob die Kursarbeit anstrengend war, antwortete Lisa mit einem ganz klaren „Ja!“, allerdings sei es gar nicht so schlecht gewesen, denn „mit den ganzen Prüfungen hat man gut sehen können, woran man ist“, so Lisa.
China auf einmalige und unvergessliche Weise
Die Attraktivität Chinas ist für deutsche Studenten und Absolventen in den letzten Jahren stark gestiegen, denn die faszinierende Weltmacht befindet sich wie kaum eine andere Nation in einer spannenden Entwicklung und verzeichnet ein atemberaubendes Wirtschaftswachstum. Der boomende chinesische Markt eröffnet zahlreiche berufliche Möglichkeiten, sowohl hierzulande als auch im Reich der Mitte selbst, die Kenntnisse über die Kultur, die Menschen und Sprache voraussetzen.
Mitten aus dem chinesischen Alltag
Gleich nach Ankunft in Nanjing wurde ich in einer gutklimatisierten Limousine zum internationalen Kulturaustauschzentrum gebracht, welches meinen gesamten Auslandsaufenthalt in Nanjing organisierte. Nanjing ist von Ausländern noch relativ unberührt. Persönliches Vorstellen hat bei Chinesen große Bedeutung. Ich wurde bei den Mitarbeitern des Austauschzentrums, bei meinem Arbeitgeber der CJIETCC ausführlich vorgestellt und anschließend zu meiner Gastfamilie chauffiert.
Durham - mehr als Harry Potter
Durham ist eine kleine, beschauliche Studentenstadt im Norden Englands am Fluss Wear gelegen. Der Stadtkern besticht mit seinem unvergleichlichen Charme - kleine Gassen, typisch englische Pubs und nicht zu vergessen die beeindruckende Kathedrale in der auch schon Szenen von Harry Potter gedreht wurden, zeichnen Durham aus. Darüber hinaus bietet Durham ein vielfältiges Angebot an Bars, Restaurants und Freizeitmöglichkeiten im modernen „In-Viertel“ der Stadt.
Praktikum bei Study Cape Town im schönen Kapstadt
Durch einen Aushang im Career Center des EBC Hamburg bin ich auf den Praktikumsplatz bei Study Cape Town aufmerksam geworden. Schon bald hatte ich eine Zusage und eine gute Betreuung, sodass ich keine weiteren Vorbereitungen für das Praktikum treffen musste: dementsprechend wurde mir eine Wohnung organisiert und ich wurde vom Flughafen abgeholt. Einmal in Kapstadt angekommen, verlief alles ohne Komplikationen. Am gleichen Abend wurden wir neuen Praktikanten (insgesamt vier) bei unserem Chef zu Hause zum Abendessen eingeladen.





